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Die österreichische Traditionsmarke iSi ist heute in mehr als 80 Ländern dieser Welt vertreten.

Das iSi Ursprungsunternehmen war die Karl Fischer-Pochtler GmbH. Als Carl Pochtler AG stellte sie schon im frühen 19. Jahrhundert erste Sodamaschinen her. Kernprodukt des Kulinarik-Geschäftsfeldes sind heute die CO2-Kapseln für die Sodawasserproduktion und N2O-Kapseln zur Erzeugung von Sahne, Suppen, Saucen und Schäumen. 
Traditionell ist die Führung des Unternehmens: Mag. Christian C. Pochtler ist ein direkter Nachkomme der Fischer-Pochtler Gründerfamilie. Er hat das Unternehmen mit innovativer Geschäftspolitik erfolgreich in das 21. Jahrhundert geführt.

1867 - 1881

Wie alles begann
Der 1840 geborene Carl Pochtler wird 1867 als Drechsler und Hersteller chirurgischer Spritzen und mechanischer Instrumente offiziell verzeichnet. Um diese Zeit beginnt die Produktion von Siphons.
Die „Chirurgische Spritzen-Sodawasser-Apparate und Syphon–Fabrik Carl Pochtler“ weist ein umfangreiches Sortiment auf. Bei Gewerbe- und Weltausstellungen erhält das Unternehmen zahlreiche Auszeichnungen.
1878 meldet Carl Pochtler sein erstes Patent an, den Pfropfenhahn.
1881 siedelt sich der Betrieb in der Kaiserstraße 87, im 7. Wiener Bezirk, an. Dieser zentrumsnahe Standort bleibt bis zum Jahr 1975 die Zentrale der Firma.

1887 - 1922

Erste Phase großer Veränderungen
Nach dem Tod von Carl Pochtler 1887 wird seine Tochter, Rosa Fischer-Pochtler, als Firmeninhaberin eingetragen.
1906 übernimmt Carl Fischer, Ehemann von Rosa Fischer-Pochtler, die Geschäftsleitung.
1916 wird Carl Fischer-Pochtlers Sohn Alfred Geschäftsführer. Der Betrieb beschäftigt mittlerweile über 80 Mitarbeiter.

1922

Änderung der Rechtsform auf Aktiengesellschaft mit dem Namen „Sodawassermaschinen-, Siphons- & Metallwarenfabrik Carl Pochtler A.G.“.

1923 – 1930

Gründung verschiedener Tochtergesellschaften in der Tschechoslowakei, Rumänien und Jugoslawien.

1940 – 1954

Kriegswirren und Nachkriegsphase
Nach der kriegsbedingten Löschung der Aktiengesellschaft in 1940, wird 1951 die Fertigung von Heimsiphons und CO2-Kapseln wieder aufgenommen. Nach dem Tod von Alfred Fischer-Pochtler 1954 übernimmt dessen Tochter Marietta Fischer-Pochtler mit ihrem Mann Hannes Anteile und Geschäftsführung.

1959 - jetzt

Erfassung internationaler Exportmärkte und Wachstum
In 1959 wird die „Heimsyphon Karl Hinz und Co. Ges.m.b.H.“ gegründet.
Die „Karl Fischer-Pochtler Ges.m.b.H“ erwirbt 1964 alle Gesellschafteranteile der Firma „Heimsyhpon Karl Hinz und Co. Ges.m.b.H“ und benennt sie in „iSi Metallwarenfabrik Ges.m.b.H“ um. Damit legt sie den Grundstein für den Markennamen und das Logo der heutigen iSi Gruppe.
Die ersten von iSi produzierten Einweg-Kapseln für die Zubereitung von Sodawasser und Schlagsahne kommen 1966 auf den österreichischen Markt. In weiterer Folge beginnt der Export in verschiedene europäische und nicht-europäische Länder.
1975 findet der Umzug der Produktion und Verwaltung in die neuerrichtete Fabrik in der Kürschnergasse 4, im 21. Wiener Bezirk, statt. Dieser Standort wird in den nächsten Jahrzehnten sukzessive ausgebaut und ist heute noch die Zentrale für die gesamte iSi Gruppe.
1978 gründet Christian C. Pochtler (5. Generation nach Carl Pochtler) die iSi Siphon of America Inc. (heute iSi North America Inc.)
1984 übernimmt er 100 % der Anteile des Unternehmens sowie die Geschäftsführung und gründet die „Fischer-Pochtler Holding Ges.m.b.H.“. (heute die Pochtler Industrieholding AG). Weiters übernimmt er 100 % an der iSi GmbH.

1990 - 2000

Die Espuma-Kochtechnik von Ferran Adrià revolutioniert die Anwendung von iSi Geräten. 
1990 wird die Firma Heimsyphon (ehemals Heimsyphon Karl Hinz, Tochter von BOC) gekauft. Das Industriezylinder- Geschäftsfeld wird zum zweiten tragenden Zweig des Unternehmens ausgebaut.
1994: Inbetriebnahme des weltgrößten High-Tech-Füllzentrums für Kapseln für iSi Kulinarik und Installation eines Werks für Zylinder für den Bereich Components am Standort Kürschnergasse.
1995 findet die Gründung der iSi Airbag GmbH, Grundstein des dritten Geschäftsfeldes iSi Automotive, statt. Im Jahr 2000 zieht die iSi Airbag GmbH an den neuen Standort Wien Scheydgasse, dem heutigen Sitz der iSi Automotive Austria GmbH und der iSi Automotive Holding GmbH.

2009 - 2012

iSi Automotive übernimmt das Airbag Geschäft
In der Automobilkrise übernimmt iSi Automotive das europäische Airbag-Geschäft von Delphi. iSi Automotive Berlin GmbH wird das Design- und Entwicklungszentrum der Automotive Group.
iSi Automotive Hungary Kft. wird zum Textil- und in weiter Folge zum Modulmarkt ausgebaut.
iSi Automotive (Thailand) Ltd. nimmt den Betrieb der Bag-Fertigung auf.

iSi verstärkt seine drei Geschäftsfelder Kulinarik, Components und Automotive durch Innovation, Spezialisierung und Internationalisierung mit eigenen Tochtergesellschaften.