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13. Oktober 2016

Spongecake aka Mikrowellenkuchen

Spongecake aka Mikrowellenkuchen

Wer kennt das nicht? Das Essen steht schon fertig auf dem Tisch und man muss feststellen, dass die Nachspeise fehlt; zu einer Feier möchte man eine Kleinigkeit mitbringen, doch die Geschäfte sind schon geschlossen; oder man hat einfach Heißhunger auf Kuchen, aber möchte keinen ganzen backen… Fast ohne Aufwand und in Sekundenschnelle lassen sich in solchen Situationen kleine Mikrowellenkuchen zaubern. Für den trendigen Snack, der in den USA erfunden wurde, braucht man kaum Erfahrung und die benötigten Zutaten finden sich sogar in einem Studentenhaushalt. 

 

Auch in der Welt der Spitzenköche ist der Spongecake mittlerweile angekommen. So kreierte Matt Preston in der australischen Fernsehsendung MasterChef Australia einen Mikrowellenkuchen mit Passionsfrucht und marinierten Beeren und bewies damit, dass der Fantasie bei diesem Dessert kaum Grenzen gesetzt sind. Es gibt zahlreiche Variationen, die ganz vom persönlichen Geschmack abhängig sind und von Apfel-Zimt über Nutella und Vanille-Himbeere bis hin zu gesünderen Rezepten mit Nüssen oder Bananen reichen. Natürlich kann der Mikrowellenkuchen auch als vegane Variante zubereitet werden. 

 

Das Grundrezept ist meistens gleich: drei EL Mehl, je nach Geschmack ca. 1 EL Zucker, ein Ei, 1 TL Backpulver, 2-3 EL Sahne und eine kleine Prise Salz. Für die vegane Variante wird die Sahne durch geschmacksneutrales Öl (zum Beispiel Sonnenblumenöl) und das Ei durch eine halbe Banane oder 4 EL Mineralwasser ersetzt. Diese Zutaten werden mit dem Schneebesen in einer Rührschüssel miteinander vermengt und in einer mikrowellengeeigneten Tasse auf hoher Stufe (mindestens 800 Watt) etwa eine Minute lang erhitzt. Die Tasse sollte nur etwa zur Hälfte gefüllt sein, da der Kuchen luftig und leicht wird und dabei stark an Volumen zunimmt. Zur Sicherheit sollte deshalb ein Teller untergestellt werden, bis man die richtige Menge gefunden hat. Um zu überprüfen, ob der Kuchen fertig ist, kann man mit einem Finger leicht auf die Oberfläche drücken. Sie sollte fest sein, aber gleichzeitig etwas nachgeben – ist sie sehr weich, sollte der Kuchen nochmal für etwa 10 bis 20 Sekunden in die Mikrowelle. 

 

Wer mehrere Kuchen auf einmal machen möchte, kann das schnell und einfach mit einem Sahnespender von iSi Culinary machen. Dazu wird die Masse durch ein Sieb direkt in das Schlagobersgerät passiert und anschließend einfach in die Gefäße gespritzt. So wird der trendige Kuchen sogar noch lockerer und kann problemlos in partytauglichen Mengen hergestellt werden. Eine genaue Anleitung für Spongecakes mit Schokolade gibt es hier.

 

Wer erst einmal mit Spongecakes angefangen hat, wird schnell feststellen, dass sie durch die vielen Gestaltungsmöglichkeiten sehr viel Spaß machen und zum Experimentieren einladen. Neben verschiedensten Früchten, Beeren, Samen und Nüssen im Teig oder auf dem Kuchen, können natürlich auch leckere Soßen-Toppings verwendet werden. Für Partys oder Kindergeburtstage können die Mikrowellenkuchen mit bunten Streuseln oder Smarties dekoriert werden. Auch Eiscreme oder frisch geschlagene Sahne gehen mit dem kleinen Kuchen eine sündhaft leckere Kombination ein. Und wer seine Kollegen mit einem frisch gebackenen Nachmittagssnack überraschen möchte, kann die zu Hause vorbereitete Backmischung einfach ins Büro mitnehmen.